Elias Isseri Elias Isseri ist in Algier geboren und lebt seit 1978 in Berlin. Er widmet sich zunächst der Malerei und arbeitet als Mitglied der Gruppe Zonula, einer Projektgruppe Freier Berliner Künstler und Kunstpädagogen. 1980 beginnt er eine Pantomimenausbildung bei Irshad Panjatan, mit dem er anschließend über Jahre zusammen arbeitet. An der Berliner Schule für Mime & Pantomime Marie-Luise Anger – in deren „Berliner Pantomimen Theater“ er 1991 in einer Commedia dell’Arte-Aufführung mitwirkt – studiert er die Technik der mime corporel nach Etienne Decroux, die seine künstlerische Orientierung entscheidend beeinflusst. Er perfektioniert und erweitert seine Kenntnisse der Technik in Seminaren und Workshops namhafter Mimen wie Willi Spoor, Yves Marc, Claude Bokhalza, Cathérine Dubois und George Monarche. Elias Isseri erwirbt als Mitglied des „Theater atitüd“, Berlin, und des Theaters „Théâtre du mouvement“, Paris, umfangreiche Bühnenerfahrung. Mit „Machtspiele“, 1996, und „Les couleurs, qui parlent“, 1997, inszeniert er seine ersten eigenen Stücke. 1999 beginnt er eine Klavier und 2001 eine Saxophon-Ausbildung, Schwerpunkt Jazz. Seit 2003 nimmt er Saxophon- und Klavierunterricht in Theorie und Praxis bei Wolfgang Obert, Jazzschule Berlin.
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